Mittwoch, 12. Oktober 2016

Rezension; Ich fühle was, was du nicht fühlst





"Ich fühle was, was du nicht fühlst"

Autor: Amelie Fried
Verlag: Heyne
Format: E-book, Broschiert
Seiten: 400
Preis:  16,99€
Genre: Jugendbuch 
Sterne Amazon: 4.8 (19 Bewertungen)




Inhalt
Die 13-jährige Indie lebt gemeinsam mit ihrem Bruder und ihren verrückten Hippie Eltern im Jahr 1975 in einer kleinen Stadt. Das mit ihr etwas nicht stimmt, ist ihr schon lange bewusst - schließlich ist sie z.b die einzige die bemerkt dass der Lehrer die Zahlen in der falschen Farbe an die Tafel malt.
Einzig der Vater ihrer besten Freundin scheint sie zu verstehen, doch dann scheint ein Augenblick alles zu zerstören.


Der erste Satz
" Dass mit meiner Familie etwas nicht stimmte, hatte ich schon länger vermutet. Spätestens, als mein Bruder religiös wurde, mein Vater uns ein schreckliches Geheimnis verriet und meine Mutter schließlich verschwand, wurde es zur Gewissheit"


Meine Meinung
Achtung: In dem Buch geht es um Kindesmissbrauch im Jahre 1975

Achtung: Ich habe das Buch abgebrochen, mir war es zu langatmig und unsensibel

An diesem Buch hat mir besonders gut gefallen, wie gut die Charaktere ausgearbeitet sind. Solche habe ich selten erlebt.
Auch sehr gut gefallen hat mir der angenehme und flüssige Schreibstil .

Des weiteren reden wir in Pädagogik momentan über den Antiautoritären Erziehungsstil,, die Tatsache das Indie so erzogen wird hat mir einiges an Wissen darüber gebracht.

Das war es aber auch schon an positiven Dingen. Dafür gibt es sehr viel Langatmigkeit. Auf den ersten 120 Seiten passiert eigentlich nichts anderes als Familiengeschichte und ein Junge der auftaucht. Die Familiengeschichte dreht sich auch immer um das gleiche - Langweilig.

An dieser Stelle habe ich abgebrochen und den Rest nur noch sehr grob überflogen. Hier passiert auch nicht viel mehr.
Die Geschichte über den Kindesmissbrauch ließ mich allerdings sehr unzufrieden zurück.



Herzen: ❤❤/❤❤❤



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